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Heidelberg

23. DBH-Bundestagung

Die BGBW ist Kooperationspartner der DBH e.V. (Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik) bei der diesjährigen Bundestagung.

Vom 9. Oktober bis zum 11. Oktober 2018 wird die 23. Bundestagung der DBH an der Universität Heidelberg unter folgendem Motto stattfinden:

Straftat – Verurteilung – Und dann?
Community Justice – Wiedereingliederung als gemeinschaftliche Aufgabe!

Wir freuen uns auf ein ansprechendes Programm und den regen Austausch mit allen Akteuren aus Justiz, Wissenschaft und Straffälligenhilfe!

Hier geht’s zur Anmeldung.




Fachkonferenz bei der Bewährungs- und Gerichtshilfe Baden-Württemberg

45. Fachkonferenz der Sozialen Dienste und der freien Straffälligenhilfe

Vom 18. bis 20. April fand bei der Bewährungs- und Gerichtshilfe Baden-Württemberg (BGBW) in Stuttgart die 45. Fachkonferenz der Referentinnen und Referenten der Sozialen Dienste der Justiz und der freien Straffälligenhilfe statt. Auf Einladung der BGBW und des Ministeriums der Justiz und für Europa diskutierten Fachleute aus 14 Bundesländern aktuelle Themen der Staffälligenhilfe. Dabei wurden u. a. Fragen zur Sicherheit, zur Opferhilfe und auch zur Digitalisierung im Rahmen der Arbeit mit staffällig gewordenen Menschen erörtert. Ziel dieser jährlich stattfindenden Koferenz ist es, themenrelevante Fragen zu bearbeiten, länderübergreifende Fortentwicklung zu betreiben und kriminalpolitische Entwicklungen zu begleiten.

Der fachliche Vorstand der BGBW, Christian Ricken, freute sich über eine "fachlich und atmosphärisch rundum gelungene Veranstaltung".


08. März 2018 - Einrichtung Karlsruhe, Bruchsal

Fachtag "Sucht und neue Drogen"

Am 8. März fand der Fachtag „Sucht und neue Drogen“ der Einrichtung Karlsruhe in Bruchsal statt.

Neben der Information über neue Entwicklungen in der Sucht- und Drogenthematik diente der Fachtag auch zur Vernetzung und zum Austausch der verschiedenen Protagonisten.

Frau Cornelia Sailer (siehe Bild), Drogenbeauftragte der Stadt Karlsruhe, referierte über neue Entwicklungen und „Trends“ in der Drogenszene. Während das Rauchen nicht mehr „hip“ sei, sei Cannabis auf dem Vormarsch. Chrystal Meth trete verstärkt in den östlichen Bundesländern auf. Bei den „Neuen Psychoaktiven Substanzen“ seien die Folgen schwer abschätzbar, da eine genaue Zusammensetzung oder Dosierung nicht bekannt sei.

Herr Wolfgang Indlekofer, Leiter der Fachklinik Freiolsheim, gab einen Überblick über gesellschaftliche Veränderungen im Suchtmittelkonsum und den Umgang mit einer Suchtproblematik.

Entscheidend für einen Weg raus aus der Sucht ist neben einer Therapie, mit dem Klienten Alternativen zum Drogenkonsum zu erarbeiten. Die Einbindung in ein soziales Netzwerk ist hierbei entscheidend.

Ein erfolgreicher Tag mit vielen Anregungen!


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