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Ehrenamtliche Bewährungshilfe braucht Persönlichkeit.

Ehrenamtliche Bewährungshilfe ​


Die ehrenamtliche Bewährungshilfe ist von erheblicher Bedeutung und erfährt in der BGBW besondere Wertschätzung und Respekt. Ehrenamtliche Bewährungshelfer leisten einen wertvollen Beitrag zur Wiedereingliederung straffällig gewordener Menschen in unsere Gesellschaft. Damit sind sie eine wichtige Säule in der Kriminalprävention und betreiben aktiven Opferschutz.

Ehrenamtliche Bewährungshelfer

Ehrenamtliche Bewährungshelfer werden bei der BGBW durch spezielle Schulungen vorbereitet und finden später Rückhalt bei ihrem Teamleiter, einem hauptamtlichen Bewährungshelfer mit Zusatzqualifikation. Ihre Aufgabe ist von hoher Eigenverantwortung geprägt und sie sind, wie auch die hauptamtlichen Bewährungshelfer, zur Einhaltung von Qualitätsstandards verpflichtet.

Ehrenamtliche Bewährungshelfer betreuen zwei bis maximal fünf Klienten parallel. Sie setzen zu Gunsten ihrer Klienten persönliche Stärken und Kenntnisse ein und schöpfen aus dem Erfahrungsschatz ihres Lebens. Sie verfügen oftmals über ein örtliches Kontaktnetzwerk und können gezielt regional vermitteln.

Was macht ein Bewährungshelfer?

Welche Fälle werden von Ehrenamtlichen betreut?

Vorraussetzungen


Im Interesse der besseren Lesbarkeit verzichten wir auf eine Differenzierung in die männliche und die weibliche Form. Sämtliche allgemeinen Bezeichnungen von Personengruppen wie z. B. „Bewährungshelfer, Gerichtshelfer, Klient“ sind geschlechtsneutral aufzufassen.

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